Triesting-Apotheke

DIE FASTENZEIT

Die in der Westkirche bezeichnete Fastenzeit zwischen Aschermittwoch und Ostern wird häufig auch von „Nichtgläubigen“ zum Fasten benutzt. Nicht nur, weil die Bikinifigur lockt, fühlen sich viele Menschen nach dem Winter in ihrer Haut unwohl und wollen nicht nur überzählige Kilos loswerden, sondern auch entschlacken und entgiften.

Der Körper kann über eine kurze Zeitspanne ohne, oder mit sehr wenig Nahrung auskommen. Der Sinn dahinter ist den Körper zu entgiften. Denn auch wenn die körpereigenen Entgiftungsstellen wie Leber, Nieren und Haut gut funktionieren, können diese, wenn schädliche Substanzen überhand nehmen, den Abtransport der Giftstoffe nicht mehr zur Gänze bewältigen. Dieser Fall kann eintreten, wenn man sich schlapp fühlt und die Haut müde aussieht, aber auch wenn man sich antriebslos fühlt, einem Schlafstörungen oder Kopfschmerzen plagen, Gelenkschmerzen martern oder Pilzinfektionen häufig auftauchen.

Wer seinen Körper von schädlichen Stoffen befreien will, sollte während der Zeit des Fastens auf übersäuernde Lebensmittel wie Fleisch, Käse, Milch, Weißmehl, Süßigkeiten, Alkohol, Kaffee und schwarzen oder grünen Tee gänzlich verzichten.

Wenn man mit dem Fasten beginnt, sollte man 2 Tage lang nur leichte Sachen, wie Obst, Gemüse oder Suppen zu sich nehmen. Auch diverse Proteindrinks eignen sich dafür, diese haben auch den Vorteil, dass sie  das Hungergefühl dämpfen. Vergessen Sie aber nicht große Flüssigkeitsmengen zu sich zu nehmen. Das stützt nicht nur den Kreislauf, der bei einer Fastenkur meist schwächelt , sondern verhindert auch das Hungergefühl und die Giftstoffe werden leichter ausgeschwemmt.

Immer beliebter wird in unseren Breiten das Heilfasten. Dieses als Kur durchgezogene Programm ist nur für gesunde Erwachsene zwischen 18 und 65 Jahren zu empfehlen. Auch sollte davor eine gesundheitliche Untersuchung durchgeführt werden und dies nur in einer Zeit, in der man psychisch und physisch nicht belastet ist.

Leichter in der Durchführung sind die sogenannten  „Obsttage“, an denen man in regelmäßigen Abständen, zum Beispiel 1x pro Woche, ca. 1 Kilo Obst und jede Menge Flüssigkeit in Form von Wasser, Mineralwasser und ungesüßten Kräutertees zu sich nimmt.

Also- tun Sie sich und Ihrem Körper etwas Gutes und lassen Sie die Kilos purzeln. Wir unterstützen Sie gerne!

Das  Team der Triesting Apotheke 


ELGA - Informationen für Patientinnen und Patienten

Welche Gesundheitsdaten werden in ELGA verfügbar gemacht?Derzeit sind in ELGA ausschließlich ärztliche und pflegerische Entlassungsbriefe aus Krankenanstalten und Landespflegezentren, Laborbefunde, Radiologiebefunde sowie Medikationsdaten verfügbar, die ab dem Start von ELGA entstanden sind. Alle anderen Gesundheitsdaten sind in ELGA nicht verfügbar.Wie bekomme ich Zugang zu meinen ELGA-Gesundheitsdaten?Sie persönlich haben Zugang zu Ihren Gesundheitsdaten über das ELGA-Portal auf www.gesundheit.gv.at. Für den Einstieg benötigen Sie eine Handysignatur bzw. Bürgerkarte. Sie können auch über die ELGA-Ombudsstelle Ihres Bundeslandes erfahren, welche Gesundheitsdaten von Ihnen in ELGA verfügbar sind und wer wann auf diese zugegriffen hat. Jede Verwendung von ELGA wird von einem Protokollierungssystem aufgezeichnet. Ob Sie selbst oder ein in Ihre Behandlung/Betreuung involvierter ELGA-Gesundheitsdiensteanbieter („ELGA-GDA“, das sind Krankenanstalten, Einrichtungen der Pflege, niedergelassene Ärztinnen und Ärzte sowie Apotheken): Die Protokollierung erfolgt immer! Sie können somit jederzeit alle Zugriffe lückenlos nachvollziehen.Ersetzt ELGA das Gespräch zwischen Ärztin/Arzt und Patientin/Patient?Nein. Das persönliche Gespräch ist durch nichts ersetzbar. Durch ELGA sind e-Befunde und Medikationsdaten für Sie und Ihre ELGA-GDA, die in Ihrer Behandlung oder Betreuung involviert sind, einseh- und verfügbar. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass Sie der Teilnahme an ELGA nicht widersprochen haben. Auch müssen Sie die in ELGA verfügbar gemachten Befunde nicht mehr in Papierform bei sich aufbewahren und mitbringen. ELGA stellt Ihnen außerdem eine Liste aller Medikamente, die Ihnen verschrieben bzw. abgegeben worden sind („Medikationsliste“), zur Verfügung. Damit wird das Risiko gesenkt, dass Ihnen zukünftig ein falsches Medikament verschrieben wird.Dürfen Ärztinnen/Ärzte bei zukünftigen Behandlungen meine in ELGA verfügbar gemachten Gesundheitsdaten verwenden?Ja, es sei denn Sie haben die entsprechenden Gesundheitsdaten in ELGA ausgeblendet bzw. gesperrt oder gelöscht, sodass Ihr ELGA-GDA die ELGA-Gesundheitsdaten nicht verwenden kann. Welche Rechte habe ich als ELGA-Teilnehmerin/ELGA-Teilnehmer?Sie haben das Recht, jederzeit Ihre ELGA zu verwenden. Sie haben ua das Recht, Ihre ELGA-Gesundheitsdaten auszublendenbzw. zu sperren, entsperren, löschen oder die Zugriffszeit zu verkürzen oder für bestimmte ELGA-GDA des besonderen Vertrauens bis zu einem Jahr zu verlängern. Sie haben auch das Recht, der Verwendung von ELGA zu widersprechen oder sich gänzlich von ELGA oder einzelnen Arten von ELGA-Gesundheitsdaten (e-Befunde oder e-Medikation) abzumelden. Sie können sich jederzeit wieder anmelden. Sie selbst können jedoch keine Befunde oder Medikationsdaten in ELGA speichern.Kann ich im Anlassfall die Aufnahme meiner Gesundheitsdaten in ELGA ablehnen?Ja, Sie können verhindern, dass jene Gesundheitsdaten, die während Ihrer Behandlung oder Betreuung entstehen, in ELGA aufgenommen werden. Sie können dieses Recht sowohl während eines Krankenhausaufenthaltes (bis zum Schreiben Ihres Entlassungsbriefes) als auch zu Beginn einer ambulanten Versorgung ausüben („situatives Opt-out“).Wie kann ich die Aufnahme meiner Gesundheitsdaten in ELGA („situatives Opt-out“) für die aktuelle Behandlung verhindern?Sie können durch ein sogenanntes „situatives Opt-out“ verhindern, dass jene Gesundheitsdaten, die während einer Untersuchung/Behandlung entstehen, in Ihre ELGA aufgenommen werden. Falls Sie ein situatives Opt-out wünschen, informieren Sie bitte eine Krankenhausmitarbeiterin/einen Krankenhausmitarbeiter am Aufnahmeschalter, in der Ambulanz oder auf der Station. Dieses Recht können Sie sowohl während eines stationären als auch ambulanten Krankenhausaufenthalts in Anspruch nehmen. Bei einem stationären Aufenthalt gilt das situative Opt-out bis zum Entlassungstag, bei ambulanten Aufenthalten können Sie die Gültigkeitsdauer von 1 Tag, 14 Tage, 1 Monat, 3 Monaten oder 6 Monaten festlegen. Wir weisen Sie speziell auf dieses Widerspruchsrecht hin, falls bei Ihnen eine psychische Erkrankung oder eine HIV-Erkrankung behandelt wird bzw. wenn bei Ihnen ein Schwangerschaftsabbruch oder eine genetische Untersuchung durchgeführt wird.Entstehen mir Nachteile, wenn ich die Aufnahme von ELGA-Gesundheitsdaten ablehne?Nein, weil Sie vom Gesetz vor Benachteiligung geschützt sind. Sie dürfen weder beim Zugang zur medizinischen Versorgung noch hinsichtlich der Kostentragung benachteiligt werden. Allerdings liegt es in Ihrer Eigenverantwortung, falls wegen des Fehlens dieser Daten eine (zukünftige) Behandlung bzw. Betreuung gar nicht oder nicht ausreichend erbracht werden kann. Die ELGA-GDA sind nicht verpflichtet, Sie zu fragen, ob Sie ELGA-Gesundheitsdaten ausgeblendet bzw. gesperrt oder gelöscht haben.


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